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Q: Für wen ist so eine Anlage besonders interessant?

A: Unter anderem ist es für Biogasanlagenbetreiber, private wie auch kommunale Abfallentsorgungsbetriebe und landwirtschaftliche Betriebe interessant

Q: Ab wann ist so eine Anlage wirtschaftlich?

A: Schon ab einer jährlichen Biomassenmenge von ca. 6.500 Tonnen (60% Trockenmasse TS) / ca. 10.000 Tonnen (TS  Trockensubstanz 40%)

Q: Welche Emissionen hat so eine Anlage und welche Umweltauflagen gelten hierbei?

A: Es gibt keine Emissionen, wenn Biomasse verwendet wird. Andere Inputstoffe bedürfen gegebenfalls einer Analyse und Filteranlagen.

Q: Wie erfolgt die Kühlung des thermischen Verfahrens und der Kohle?

A: Die Kühlung erfolgt indirekt in einer mit Wasser gekühlten Kohleförderschnecke.
Optional ist die Kühlung auch in einem geschlossenen Wasserkühlsystem möglich.

Q: Brauche ich extra neues Personal um die Anlage zu bedienen?

A: Nein

Q: Wie sind die Marktchancen für Bio-Pflanzenkohle?

A: Der Bedarf für Bio-Pflanzenkohle ist steigend

Q: Ist die Bio-Kohle also als Grillkohle zu verwenden, oder wozu noch?

A: Es gibt zahlreiche Verwendungen für die Bio-Kohle. Zum Verfeuern ist sie eigentlich viel zu wertvoll. Keiner verfeuert Geldscheine, nur weil Papier auch ein Brennstoff ist. Die Pflanzenkohle, eingebracht in den Boden verbessert das Wasser- und Nährstoffverhalten des Bodens und sorgt für einen besseren Pflanzenwuchs. Das spannende ist auch der bisher einzig wirksame Speicher von CO2 im Boden, der tatsächlich langfristig funktioniert. Auch in Verbindung mit dem „Greening“ nach neuesten Gesetzeslagen, wo durch den Einsatz von Pflanzenkohle in Zukunft eine hohe Wertschöpfung erzielt wird. Ebenso kann auch Aktivkohle durch Pflanzenkohle ersetzt werden, die zwar mit geringfügig geringerem Wirkungsgrad, aber wirtschaftlich deutlich besser angewendet werden kann. Bio-Pflanzenkohle eignet sich auch hervorragend als Tierfutterergänzungsmittel. Durch Zugabe der Pflanzenkohle in den Biogasanlagensubtrat steigert man die Gaserzeugungseffizienz in den Biogasanlagen um 15%-20%! Die Pflanzenkohle kann auch angewendet werden für Saatbeete, Substrate für Topfpflanzungen in Baumschulen und Gärtnereien sowie Trägermaterial für Kunstdünger.

Q: Je mehr Bio-Kohle im Boden, desto mehr Beitrag für´s Klima. Ist es aber auch wirtschaftlich?

A: Durch inzwischen zahlreiche stattgefundene Versuche, und bei der richtigen Dosierung, ist ein deutlich besseres Pflanzenwachstum nachgewiesen worden. Auch ist die Verbesserung des Bodens  langfristig ein wirtschaftlicher Faktor.

Q: Welchen pH-Wert hat die Bio-Kohle?

A: Der pH-Wert der Biopflanzenkohle hängt im Wesentlichen von den Input-Stoffen ab. Deshalb muss der pH-Wert im Einzelfall festgestellt werden.

Q: Nach wie viel Jahren ist ein „return of investment“ zu erwarten?

A: In ca. 3-5 Jahren

Q: Welche durchschnittlichen Service/Betriebskosten fallen jährlich an?

A: Service und Instandhaltung kann auch in Eigenregie durchgeführt werden. Es kann aber auch ein Servicevertrag abgeschlossen werden. Die Kosten dafür betragen jährlich ca. 1,5-2% der Anschaffungskosten.

Q: Wie hoch ist das Investment für die „Mini“ Thermolyse-Anlage?

A: Wie oben erwähnt, ist der „return of investment“ sehr interessant. Kontaktieren Sie uns. Wir machen Ihnen ein auf Ihre Probleme zugeschnittenes Angebot.

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