Negative CO2-Emission
Negative CO2-Emission
Zertifikate
Was unterscheidet Kohlenstoffsenken-Zertifikate
von klassischen CO2Kompensations-Zertifikaten?
Worauf
unterschiedlicher Biomasse produzieren.
Pflanzenkohle ist die einzige
relevant im Markt verfügbare Option
für den dauerhaften Entzug von CO2
aus der Atmosphäre.
Mit 3R-Systems können Sie Pflanzenkohle 24/7, dezentral und wartungsfrei aus
unterschiedlicher Biomasse produzieren
Pflanzenkohle ist die einzige
relevant im Markt verfügbare Option
für den dauerhaften Entzug von CO2 aus der Atmosphäre.
Mit 3R-Systems können Sie Pflanzenkohle
24/7 dezentral und wartungsfrei
aus unterschiedlichster
Biomasse produzieren.
Zertifikate
Was unterscheidet Kohlenstoffsenken-Zertifikate
von klassischen CO2Kompensations-Zertifikaten?
Worauf
unterschiedlicher Biomasse produzieren.
Pflanzenkohle ist die einzige
relevant im Markt verfügbare Option
für den dauerhaften Entzug von CO2
aus der Atmosphäre.
Mit 3R-Systems können Sie Pflanzenkohle 24/7, dezentral und wartungsfrei aus
unterschiedlicher Biomasse produzieren
Pflanzenkohle ist die einzige
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Mit 3R-Systems können Sie Pflanzenkohle
24/7 dezentral und wartungsfrei
aus unterschiedlichster
Biomasse produzieren.

Der Kohlenstoff-Senken Zertifikate-Markt

Kohlenstoff-Senken-Zertifikate für Pflanzenkohle aus Pyrolyse werden im freiwilligen Kohlenstoffmarkt gehandelt. Dieser ist nicht zu verwechseln mit dem staatlich geregelten CO2-Zertifikatemarkt, über den Unternehmen ihre CO2-Emmission kompensieren können.

Es gibt eine große Einigkeit hinsichtlich der Notwenigkeit, CO2 Emission zu reduzieren. Jedoch gibt weltweit sehr unterschiedliche Meinungen, welches die richtigen Mittel sind und wie man die Maßnahmen reguliert.

Der staatlich regulierte CO2-Zertifikatemarkt 

es Da es garnicht so einfach ist, sich einen Überblick über die Handhabung der unterschiedlichen CO2 -Zertifikate und Handelsplattformen zu verschaffen, hier ein kleiner Überblick zu den Rahmenbedingungen.

„The Ecosystem Marketplace“ (eine gemeinnützige Organisation, die den weltweiten Trends des freiwilligen Kohlenstoffmarktes verfolgt), stellt in ihren Berichten fest, dass trotz der Pandemieprobleme die Nachfrage nach Kohlenstoffkompensationen weiter zugenommen hat. Bereits 2020 sind 21% der weltweit größten 2.000 börsennotierten Unternehmen Null-Emmissions-Verpflichtungen eingegangen. 

Kohlenstoff-Senken Zertifikate

Es gibt kaum ein Produkt, das so viele positive Eigenschaften aufweisen kann. Das macht Pflanzenkohle zu einem echten Alleskönner. Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein:
Mit Pyrolyseumwandlung von biogenen Reststoffen zu Pflanzenkohle kann man:

Überblick über die Zertifikate-Märkte
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      Überblick über die Zertifikate-Märkte

      Darum ist Pflanzenkohle so gut für das Klima

      … denn wenn Biomasse stattdessen einfach verrottet oder verbrannt wird, gelangt der ganze Kohlenstoff, den die Pflanzen der Atmosphäre entzogen haben zusammen mit weiteren klimaschädlichen Gasen zurück in die Atmosphäre. 
      Was wir jeden Fall verhindern möchten – denn wir haben ja bekannterweise schon viel zu viel CO2 in der Atmosphäre.

      Auch bei der aus Umweltsicht beliebten Kompostierung entweicht ein Großteil des Kohlenstoffs der Pflanzen als CO2 zusammen mit anderen schädlichen Gasen wie Ammonniak und Schwefelwassersoff in die Atmosphäre. Ganz nebenbei reduziert sich das Volumen der Biomasse bei der Pyrolyse auf ca. 30%, das ist in vielen Produktionsprozessen ein echter Kostenfaktor.

      Der Kohlenstoff in der Pflanzenkohle ist nämlich extrem stabil. Durch die Pyrolyse in stabile molekulare Strukturen umgewandelt, bleibt er im Prinzip solange stabil, wie die Pflanzenkohle selbst. Je nach Nutzungsart der Pflanzenkohle kann das theoretisch mehr als 1000 Jahre sein.  Und weil Pflanzenkohle sehr porös ist und eine sehr hohe Adsorptionsphähigkeit aufweist [  Pflanzenkohleaufbau ] werden immer mehr Nutzungsmöglichkeiten entwickelt, mit denen die langfristige Bindung des Kohlenstoffs als zertifizierbare Kohlenstoffsenke (Pyrogenic Carbon Capture and Storage – PyCCS) gewährleistet wird. Pflanzenkohle-Anwendungen

      … denn die anderen 50% der Biomasse, die nicht zu Pflanzenkohle umgewandelt werden, erzeugen durch den Verbrennungsprozess Abwärme, die für Wärmenetze, Verarbeitungprozesse oder zur Stromproduktion zur Verfügung stehen.

      Schon die Inkas wussten vor über 500 Jahren den Wert von Pflanzenkohle zu schätzen. Mit Terra Preta (Schwarze Erde) haben sie Pflanzenkohle zur Humus-Herstellung genutzt, um den im Grunde nährstoffarmen Boden im Amazonas fruchtbar zu machen. 
      Auch wenn hiesige Böden in der Regel weniger stark profitieren, kann die Nutzung in der Landwirtschaft beachtlich sein. Eine Vielzahl aktueller Studien bestätigen eine Verbesserung der bodenmikrobiologischen Aktivität, Wassserverfügbarkeit für die Pflanzen und eine Reduktion der Nitratauswaschung. (Mehr Infos zur Bodenverbesserung)

      Kohlendioxid

      Kohlendioxid ist aus Klimasicht deshalb ausgesprochen problematisch, weil das geruch- und farblose Gas aus äußerst stabilen Molekülen besteht. 
      Ca. 1.000 Jahre braucht es, bis etwa 15 bis 40 Prozent Kohlendioxid, das in die Atmosphäre gelangt, wieder abgebaut ist. Der vollständige Abbau braucht sogar mehrere hunderttausend Jahre!

      Umso wichtiger ist es, die erheblichen COEmissionen nicht nur zu reduzieren, sondern Technologien zu fördern, die im Umweltkreislauf eine negative COEmissionen ermöglichen.
      Mit Pflanzenkohle aus Pyrolyse von biogenen Reststoffen ist es möglich, Energie aus der Biomasse zu erzeugen, ohne Treibhausgase zu emittieren und den Kohlenstoff, den die Pflanzen der Atmosphähre entzogen hat, langfristig auf der Erde zu binden.

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